Ich freue mich, dass du mich gefunden hast und du dich für die Tierkommunikation interessierst.

Aber was ist Tierkommunikation eigentlich?

Ich sage immer ganz einfach, es ist ein Gespräch mit deinem Tier.

Hört sich abgefahren an, oder? Aber es funktioniert wirklich. Wir alle haben ja 5 Sinne: Sehen, Riechen, Hören, Tasten und Schmecken. Den 6. Sinn, den telepathischen Sinn, den haben wir ein bisschen vernachlässigt. Als Kind haben wir ihn allerdings wie selbstverständlich angenommen. Ein Beispiel: Deine Mama hat den gelben Ball von deinem Hund im Schrank versteckt. Du aber weißt ganz genau, das er ihn sooo gerne
wiederhaben möchte, weil er dich darum bittet, er schickt es dir immer wieder, das du ihm bitte helfen mögest, den Ball wiederzubekommen. Für dich war klar, dein Hund spricht mit dir!

Du hast bestimmt auch schon mal daran gedacht, was möchte mir mein Tier wohl sagen, wenn es dieses oder jenes tut? Wie gerne würde ich wissen, wie es meinem Tier geht, was es denkt oder sich wünscht? Es gibt so viele Situationen wo man denkt, was möchte mein Tier mir jetzt wohl sagen oder was kannst du für dein Tier tun?

Für uns Besitzer ist es immer ein sehr großer Verlust mit tiefer Traurigkeit, wenn unsere Tiere ihren Körper verlassen haben. Oft denkt man, ich hätte ja gerne meinem Tier noch einiges gesagt oder gefragt. Das kannst du noch immer. Unsere tierischen Begleiter in der feinstofflichen Welt antworten und helfen so gerne. 

Versuche es doch einfach, ich freue mich auf dich und dein Tier.

Da so ein Tiergespräch sehr persönlich ist und manchmal auch sehr emotional sein kann, besonders auch bei verstorbenen oder vermissten Tieren, vereinfacht es sehr, wenn wir Du zueinander sagen. Deshalb auch das Du auf meiner Seite. Wenn du das nicht magst und du ein Gespräch bei mir buchst, gib mir bitte ein Zeichen!

 

Wie bin ich überhaupt darauf gekommen?

Mein damaliger Weggefährte Bolli, ein Kaninchen, hatte mich 10 Jahre lang begleitet und ich musste ihn gehen lassen. Nicht weil er zu alt war, sondern durch ein für mich überhaupt nicht nachvollziehbares Unglück. Ich war fix und fertig und kam nicht über meine Trauer um ihn weg. Eine liebe damalige Kollegin, jetzt eine sehr gute Freundin, brachte mich auf die Idee, eine Tierkommunikation machen zu lassen.

Ich sagte: "Das geht doch nur mit lebenden Tieren"? Nein, Seele ist Seele und sie sollte Recht behalten.

Das Gespräch war so unbeschreiblich schön und ich konnte es für mich besser verarbeiten, weil ich jetzt wusste, es geht ihm gut und es sollte so sein, wie es war.

Für mich war klar, das will ich auch können und begann 2017 mit dem Basiskurs, machte dann 2018 dem Aufbaukurs weiter und meldete mich schließlich 2019 zur Jahresausbildung an.

Es ist mein Weg und ich bin dankbar, das ich ihn gehen darf. Hier möchte ich mich auch bei meinen Eltern, meiner Freundin und bei meiner Mentorin Claudi Widder (www.gespräche-mit-tieren.com  ), Kathryn Tietz und Christine Beckmann bedanken. Ohne euch alle wäre ich jetzt nicht hier.

Nun bin ich ausgebildete Tierkommunikatorin nach Penelope Smith.